Bürgermeister Roman Schäffler zeigt sich erfreut über die neue kulturelle Kooperation: „Dass das OVIGO Theater künftig auch in Kemnath gastiert, ist ein großer Gewinn für unser kulturelles Angebot. Wir freuen uns, unseren Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen hochwertige Theaterkunst direkt vor Ort präsentieren zu können.“
Den Auftakt bildet am 19. April 2026 die Produktion „SAD-88“ mit der bekannten Schauspielerin Anna Maria Sturm ("Wackersdorf", "Polizeiruf 110", "Tatort"). Gleich zwei Vorstellungen, um 17.00 Uhr und um 20.00 Uhr, werden im Foyer der Mehrzweckhalle aufgeführt. Weitere besondere Programmpunkte folgen im Laufe des Jahres, darunter das Open-Air-Format „Unstillbare Gier … nach Musical“, das im Außengelände des Bürgerhauses Lenzbräu aufgeführt wird.
Zentraler Spielort für mehrere Aufführungen ist der Bürgersaal im ehemaligen Lenzbräu-Gebäude (Trautenbergstraße 8). Dort stehen folgende Termine auf dem Programm:
13. und 20. September 2026: Hamlet for you
25. und 26. September 2026: Heureka
27. September 2026: Käpten Knitterbart und seine Bande (Kinderstück)
11. Dezember 2026: Musik-Pleyer mit Weinlese
Ergänzt wird das Programm durch ein besonderes Erlebnisformat am 15. November 2026: „Das Geheimnis der Blutgräfin“ – ein Krimidinner inklusive 4-Gänge-Menü im Foyer der Mehrzweckhalle, das Theater und Kulinarik auf spannende Weise verbindet.
OVIGO-Intendant Florian Wein betont die Bedeutung der neuen Spielorte in der Region: Ziel sei es, Theater in der gesamten Oberpfalz erlebbar zu machen und möglichst viele Menschen vor Ort zu erreichen. Mit Kemnath komme nun ein weiterer attraktiver Veranstaltungsort, mit verschiedenen Spielstätten, hinzu.
Tickets sind online über OK-Ticket sowie bei den örtlichen Vorverkaufsstellen – dem Bücherladen Kemnath, Mein-Lieblings-Platz und den Hollerhöfen Waldeck – erhältlich. Alle Informationen zu den Stücken stehen online auf der Website des Theaters: www.ovigo-theater.de.
Mit dem ersten OVIGO-Gastspieljahr setzt Kemnath ein deutliches Zeichen für die kulturelle Weiterentwicklung der Stadt und die Stärkung der regionalen Theaterlandschaft.

