Dazu gehören eine Bestreifung am Festgelände sowie im Festzelt. Darüber hinaus gibt es einen ständig verfügbaren Sicherheits- und Sanitätsdienst. Fluchtwege für Notfälle ergänzen das Konzept.
Ein zentrales Element der Sicherheitsmaßnahmen ist die Zufahrtsbarriere zum Festgelände aus Betonelementen. Sie soll verhindern, dass Fahrzeuge unkontrolliert auf das Festgelände gelangen. Zudem gilt, dass das Mitführen von Messern sowie das Mitbringen eigener alkoholischer Getränke verboten ist.
Nach Einschätzung der zuständigen Sicherheitsbehörden besteht für Bayern und damit auch für das Wiesenfest zwar keine konkrete Gefahr, dennoch gebe es eine allgemeine Gefährdung, wie sie bei Großveranstaltungen derzeit üblich sei. Ziel sei es, den Besuchern ein Sicherheitsgefühl zu vermitteln, aber gleichzeitig jederzeit handlungsfähig zu bleiben.
Kontrollen werden ein fester Bestandteil des Einsatzkonzepts sein. Insbesondere sind stichprobenartige Personen- und Taschenkontrollen an den Zugängen zum Veranstaltungsgelände vorgesehen. Auch das Einhalten der Jugendschutz-bestimmungen werde geprüft. Bei Bedarf könne die Polizei den Zugang beschränken oder Platzverweise aussprechen.
Das eingesetzte Sicherheitspersonal überprüft stichprobenartig und schreitet auch deeskalierend ein, sofern es nötig ist. Somit soll gewährleistet werden, dass auch das diesjährige Wiesenfest sicher und reibungslos verläuft.
